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Yellow secret ingredient smoothie bowl

Schon wieder eine Smoothie Bowl!!?? Jaaaaaa auf jeden Fall, es gibt viele Gründe dafür:

  1. extrem lecker
  2. vollgepackt mit Vitaminen und Mineralstoffen, Eiweißen, gesunden Kohlenhydraten und Fetten
  3. schnell und einfach in der Zubereitung
  4. leicht verdaulich, da püriert
  5. wunderschön anzusehen

Ich weiß, dass es ein richtiger Hype ist, diese Smoothie Bowls…aber ganz ehrlich, sie haben es verdient gehypt zu werden. Smoothie Bowl ist ein Begriff aber was man daraus machen kann, ist so vielfältig. Grüne Smoothie Bowls mit Spinat, Feldsalat, Petersilie oder anderem Grünzeug als Basis, rote Bowls mit Beeren und/oder Rote Beete als Grundlage, gelbe Bowls mit exotischen Früchten, wie Ananas, Mango, Aprikose oder Banane, blaue Smoothie Bowls mit Spirulina  und Blaubeeren. Auch reichhaltigere Bowls mit Nüssen und Datteln als Grundlage sind unglaublich köstlich und cremig und auch hierbei streben die Variationsmöglichkeiten gegen unendlich (klingt als wäre ich Mathematikerin – definitif nein, wenn jemand überhaupt kein Zahlenverständnis hat, dann ich! Aber das ist ok, ich kam bisher wunderbar ohne Kurvendiskussionen und Wahrscheinlichkeitsrechnungen durchs Leben. Für eine/n Tänzer/in reicht es, wenn er/sie bis 8 zählen kann :)). Ok Spaß beiseite, die gehaltvolleren Bowls könnt Ihr zum Beispiel aus Cashews, Kokos, Mandeln, Hanfsamen, Datteln, Bananen, Feigen, Rosinen, Erdnussbutter, Kakao, Carob, Kokosjoghurt, Sojajoghurt, Proteinpulver usw. herstellen.

Und nun zu den Toppings, was wäre eine Smoothie Bowl ohne Toppings? Eine Eiscreme ohne Crunch, das wäre ja langweilig. Toppings gibt es ebenfalls unzählige, Obst ist mein Favorit. Für den Crunchfaktor muss immer auch etwas Bissiges her, wie Kokoschips, Maulbeeren, Gojibeeren, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Granola (homemade ofc) Buchweizen, rohe, zuckerfreie Schokolade (ich liebe diese), Schoko– oder Fruchtriegel.

Es ist eine Art Mix and Match, sobald Ihr Euch für die passende Base und die passenden Toppings entschieden habt, kann es auch schon los gehen. Einfach mixen, toppen – fertig! Einfacher könnte es nun wirklich nicht sein.

Bevor ich Euch nun meine geheime Zutat in diesem Rezept verrate, hier noch ein paar Tipps, auf was es mir persönlich bei Smoothie Bowls ankommt:

  1. Ich achte immer darauf, dass die Basis aus einem ausgeglichenem Verhältnis an Obst und Gemüse/Grünzeug besteht. Denn gerade, wenn ich eine Smoothie Bowl zum Mittagessen konsumiere, dann möchte ich sicher sein, dass sie alle Nährstoffe enthält, die ich benötige, sie soll mich für den Rest des Tages sättigen und ich will damit meinen täglichen Bedarf an Obst und Gemüse decken. Also bei mir gibt es keine Smoothie Bowl nur aus süßem Obst, ich mixe immer eine ordentliche Portion an Gemüse mit dazu. Zucchini, Gurke, Sellerie, Kürbis, Süßkartoffel oder eben Grünzeug, wie Spinat, Grünkohl, Minze, Petersilie usw. Das Gemüse schmeckt man am Ende sowieso nicht mehr heraus, da die Früchte, die ich dazu gebe, mit ihrer fruchteigenen Süße, dem Gemüse die Show stehlen.
  2. Um meinen Bowls das gewisse Extra zu verleihen, füge ich immer auch Gewürze, wie Zimt, Vanille, Kardamom hinzu oder ich verwende Superfoods, wie Maca, Mesquite, Baobab, Lucuma oder ein Superfood Mix, um den Geschmack noch interessanter zu machen.
  3. Die Toppings bestehen bei mir immer aus einem Mix aus frischen und getrocketen Früchten (am liebsten Datteln und Gojibeeren) und einer gesunden Fettquelle (Nüsse, Samen, Nussmus). Wenn mir die Bowl als Mittagessen dient, füge ich noch pflanzlichen Joghurt oder Quark mit Proteinpulver verrührt oder zum Beispiel auch mal selbstgebackene Kekse hinzu.

Jetzt wisst Ihr eine Menge über Smoothie Bowls, nun wie versprochen ein Rezept, für eine von tausenden Varianten, mitunter mein Favorit:

Und die geheime Zutat ist……………….(Trommelwirbel)…………………

……………………..Blumenkohl! Oh yes Baby get your veggies in 😉

 

Yellow secret ingredient smoothie bowl
 
Prep time
Total time
 
Lena:
Recipe type: Hauptgerichte/ Frühstück
Ingredients
  • Für die Smoothie-Base:
  • 2 gefrorene Mangos
  • 300 g gefrorener Blumenkohl
  • Wasser
  • Soja- oder Mandelmilch
  • 2 gehäufte EL Perform Proteinpulver von Vivolife Geschmack Salted Maca Caramel
  • 1 Prise Vanille
  • 1 Prise Zimt
  • Für die Toppings:
  • 1 Süßkartoffel gebacken und abgekühlt
  • ½ Apfel
  • ½ Banane
  • 4 Erdbeeren
  • 1 Hand voll Blaubeeren
  • 2 EL Kokoschips
  • 1 EL Kakao Nibs
  • 2 EL Kokosnuss Joghurt
  • Dattel- od. Ahornsirup nach Belieben
Instructions
  1. Alle Zutaten für die Base in einen Hochleistungsmixer geben und zu einer cremigen Masse mixen, die Masse auf 2 Schüsseln aufteilen.
  2. Die Süßkartoffel halbieren, je eine Hälfte auf jede Bowl legen, die Süßkartoffel-Hälften mit je einem EL Kokosjoghurt bestreichen und mit je einem halben EL Kakao Nibs bestreuen. Die restlichen Toppings nach Lust und Laune auf den Bowls verteilen und bei Bedarf und für extra Süße noch alles mit etwas Dattel- oder Ahornsirup beträufeln.
  3. That´s it - lasst es Euch schmecken!

 

 

 

Hi, ich bin Lena! Meine Kindheit verbrachte ich in Baden-Württemberg, in einem kleinen Ort, nahe Heidelberg. Für mein Ballettstudium zog ich 2010 nach dem Abitur nach Nürnberg. Hier wohne, tanze, trainiere, koche.....lebe ich bis heute. Ich teile hier auf meinem Blog meine Leidenschaften mit Euch und hoffe, Ihr findet Gefallen daran. Bei Fragen freue ich mich, wenn Ihr mich kontaktiert. Liebe Grüße, Lena

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