Dessert&Süßes,  Frühstück,  Glutenfrei,  Hauptgerichte,  Zuckerfrei

Sweet Raw Vegan Wraps*

Süße Wraps für süße Menschen, nachdem mein Raw Vegan Wrap Rezept ein voller Erfolg war (für meine Geschmacksnerven zumindest), wollte ich noch eine süße Version davon kreieren. Denn Süß muss sein, damit meine ich natürlich kein Raffinadezucker oder sonstigen Süßkram, voll mit nährwertlosen, hoch verarbeiteten Inhaltsstoffen, sondern natürlich süße Lebensmittel, wie sie uns von der Natur bereit stehen, ohne Chemie, ohne Zusatzstoffe und ohne Zutaten, deren Namen wir nicht einmal aussprechen können.

In meinen süßen Wraps findet Ihr Mango, Apfel, Papaya, Chiasamen, Camu Camu Pulver,  Acerola Pulver, Erythritol Pulver, Apfelfaser Pulver, Zimt und Vanille. Mehr braucht Man/Frau nicht, um leckere Wraps zu machen, die bestimmt auch auf jeder Feier/Party/Kindergeburtstag…usw. ein Renner sind.

Ahh, etwas braucht Ihr doch noch dafür, ein Dörrgerät und einen Mixer. Ich nutze dieses Dörrgerät und diesen Mixer und die wunderbaren Pulver von “Natuerlichlangleben“, es gibt soooo viel Auswahl auf deren Webseite…stöbert Euch mal durch das Produktsortiment, es macht wirklich Spaß 🙂

Für dieses Rezept braucht Ihr nur das Camu Camu Pulver, das Acerola Pulver, das Apfelfaserpulver, um den Ballaststoffgehalt zu pushen und das Erythritol Pulver, das ist ein kalorienfreier Süßstoff, den Ihr aber auch durch Ahornsirup oder jedes andere beliebige, natürliche Süßmittel ersetzen könnt.

Camu-Camu ist eine Beerenfrucht, die getrocknet und dann zu Pulver vermahlen wird, sie ist, wie die Acerola Kirsche auch, sehr reich an Vitamin C, was wiederrum das Immunsystem und die Darmgesundheit unterstützt und zur Verringerung von Entzündungen und oxidativen Stress beiträgt. Ebenso ist die Camu Camu Beere dafür bekannt, wesentlich an der Leber-, Mund-, und Zahnfleischgesundheit beizutragen, außerdem soll sie das Sehvermögen verbessern und so positive Effekte auf die Augengesundheit haben – Wow!!!

Zu guter Letzt sind beide, Camu Camu und auch Acerola dafür bekannt, die Stimmung zu verbessern!

Nun zum Rezept, bevor das hier wieder ein ewig langer Artikel wird.

Sweet Raw Vegan Wraps
 
Prep time
Cook time
Total time
 
Lena:
Recipe type: Dessert&Süßes
Ingredients
  • Wraps:
  • 2 Mangos
  • 1 EL Chiasamen
  • Füllung:
  • 1 Apfel
  • ½ kleine Papaya
  • Kerne der Papaya
  • 4 getrocknete Feigen
  • 2 TL Camu Camu Pulver (von natuerlichlangleben)
  • 2 TL Acerola Pulver (von natuerlichlangleben)
  • 2 EL Erythritol Pulver (von natuerlichlangleben)
  • 1 El Apfelfaser Pulver (von natuerlichlangleben)
  • je eine Prise Zimt und Vanille
Instructions
  1. Für die Wraps die Mangos schälen und im Mixer zu Püree verarbeiten, dieses Püree in eine Schüssel geben und die Chiasamen unterrühren. Das Dörrgerät mit Backpapier oder professionellen Dörrfolien auslegen und das Püree in Pfankuchen- bzw. Wrapform darauf verteilen. Gibt ca. 2-4 Wraps (je nach Größe der Mangos und der gewünschten Wrapgröße).
  2. Die Wraps 5-7 Stunden dehydrieren lassen. Am besten über Nacht, auch die Füllung sollte über Nacht durchziehen.
  3. Für die Füllung, Apfel, Papaya und Feigen in kleine Würfel schneiden und in einer Schüssel mit den restlichen Zutaten für die Füllung gut vermischen. Diese Mischung im Kühlschrank mindestens 5-7 Stunden durchziehen lassen, dann die Wraps mit der Füllung bestücken und vorsichtig aufrollen.
  4. Reinbeisen und genießen!!

Tips und Anregungen zum Rezept:

Wie immer gibt es bei der Kreativität kein Limit, die getrockneten Feigen können durch andere getrocknete Früchte, wie Aprikosen, Datteln, Maulbeeren, Gojibeeren, Rosinen, Mango etc. ersetzt werden. Wie gesagt, das Süßmittel ist auch absolut ersetzbar, auch muss es nicht unbedingt Apfel und Papaya für die Füllung sein, Pfirsich, mehr Mango, Bananen, Trauben, Aprikosen…sind auch prima.

Ich habe, wie Ihr auf dem Foto sehen könnt, auch noch ein paar Blaubeeren für die Füllung verwendet, denn was ist schon ein Leben ohne Blaubeeren??

Um aus dem ohnehin schon leckeren Wrap, ein absoluten Volltreffer zu machen, empfehle ich, etwas Kokosjoghurt mit diesem Kokosnusswasser Pulver zu vermengen, um den Wrap hinein zu dippen. Nicht nur, dass diese Kombi fürchterlich lecker wäre, sie hat auch den Vorteil, dass sie durch das Kokosnusswasser Pulver viel Natrium liefert. Natrium ist für den Elektrolytehaushalt von großer Bedeutung und somit besonderst nach dem Sport, wenn viel geschwitzt wurde, eine wichtige Komponente, auf die man achten sollte.

Also zusammengefasst bedeutet das für dieses Rezept:

Lecker, gesund, süß ohne Raffinadezucker, glutenfrei, vegan, roh, ballaststoffreich, natriumreich, perfekt als Postworkout-Meal, reich an Vitamin C….und so weiter und sofort. Probiert es einfach aus und lasst mich gerne wissen, wenn Ihr neue Kreationen erprobt.

Lena

*enthält Werbung

 

 

Hi, ich bin Lena! Meine Kindheit verbrachte ich in Baden-Württemberg, in einem kleinen Ort, nahe Heidelberg. Für mein Ballettstudium zog ich 2010 nach dem Abitur nach Nürnberg. Hier wohne, tanze, trainiere, koche.....lebe ich bis heute. Ich teile hier auf meinem Blog meine Leidenschaften mit Euch und hoffe, Ihr findet Gefallen daran. Bei Fragen freue ich mich, wenn Ihr mich kontaktiert. Liebe Grüße, Lena

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